Der Bezirk Pafos (Paphos)
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Der Bezirk Pafos (Paphos)
Der Bezirk Pafos (Paphos)

Mit einem Hauch von Romantik und Geschichte lockt der Bezirk Pafos (Paphos) mit einer üppigen Natur und einem reichhaltigen Kulturangebot.

Paphos umfasst neben alten und neuen Städten, ländlichen Siedlungen und malerischen Urlaubsorten auch einige der atemberaubendsten und natürlich schönsten Gebiete auf ganz Zypern. Die zahlreichen archäologischen Ausgrabungsstätten des Bezirks sind von historisch unschätzbarem Wert. Eine davon, Kato Paphos, wurde 1980 als Ganzes in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen.

Der Mittelpunkt von Paphos sind sein malerischer Hafen und sein beeindruckende mittelalterliches Kastell. Von hier aus erstreckt sich Paphos bis zum Urlaubsort Polis Chrysochous. Die hübsche und ruhige Gegend, die landläufig schlicht Polis genannt wird, hat sich zu einem eigenständigen Unterbezirk entwickelt und umfasst neben dem wunderschönen Akamas-Nationalpark auch den Strand von Lara (an dem Schildkröten nisten) und das das traditionelle Fischerdorf Lakki (auch bekannt als Latsi oder Latchi).

In der Nähe von Polis befinden sich auchdie Bäder der Aphrodite. Der griechischen Mythologie zufolge soll die Göttin der Liebe und Schönheit an dieser Stelle gebadet haben – einem von vielen reizvollen Orten des Bezirks, die mit der Geschichte der Göttin verbunden sind. Die Verbindung zwischen Aphrodite und Zypern beginnt an der Felsformation Petra tou Romiou, die auch als Aphrodite-Felsen bekannt ist und an der die Göttin angeblich den Wellen des Meeres entstieg. Vom Geburtsort der Aphrodite aus können interessierte Besucher auf eine Pilgerfahrt zum Aphrodite-Heiligtum in Kouklia aufbrechen.

Etwas weiter außerhalb von Paphos befindet sich in einem abgelegenen Tal das Kloster des Agios Neofytos, das um das Jahr 1200 von dem zyprischen Asketen und Heiligen Neofytos gegründet wurde. In der Nähe des Dorfes Panagia befindet sich das Kloster der Panagia Chrysorrogiatissa, das der „Heiligen Jungfrau des goldenen Granatapfels“ gewidmet ist. Die Klostergebäude stammen aus dem 18. Jahrhundert und sind noch immer gut erhalten.

Eingebettet in den Paphos-Wald befindet sich die atemberaubende Bergregion des Zederntals. Durch die Region führt eine Landstraße, die sich Richtung Stavros tis Psokas erstreckt, einer weiteren Bergregion und Heimat des zyprisches Mufflons (Ovis gmelini ophion), einem endemischen und scheuen Wildschaf, das nur auf Zypern zu finden ist.

Eine Vielzahl an Outdoor-Aktivitäten, religiösen Monumenten, Weingütern und Museen machen die Region Paphos zu einem Natur- und Kulturparadies.

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