Das Zederntal

Dort, wo Lefkosia (Nicosia), Pafos (Paphos) und Lemesos (Limassol) aufeinandertreffen, liegt die atemberaubende Bergregion des Cedar Valley idyllisch inmitten des Paphos-Waldes. Charakteristisch für das Tal sind die tausenden, endemisch wachsenden Zypern-Zedern (Cedrus brevifolia), die eng mit der Libanon-Zeder (Cedrus libani) verwandt sind. Das Zederntal, das aufgrund seiner friedlichen Abgeschiedenheit sehr beliebt ist, bietet aber auch Kalabrischen Kiefern (Pinus brutia) einen Lebensraum.

Durchkreuzt wird die Region von der Landstraße, die das Dorf Panagia mit dem Kykkos-Kloster (Panagia tou Kykkou) verbindet und sich Richtung Stavros tis Psokas erstreckt, einer weiteren Bergregion und Heimat des zyprisches Mufflons (Ovis gmelini ophion), einem endemischen und scheuen Wildschaf, das nur auf Zypern zu finden ist.

Bei einem Spaziergang in der Region lohnt sich ein Besuch bei den Überresten dreier alter venezianischer Gebirgsbrücken, die einen interessanten Kontrast zur Natur bilden.

Der Salzsee von Akrotiri

Südwestlich von Lemesos (Limassol) liegt der Salzsee von Akrotiri, das größte Binnengewässer Zyperns. Er gilt als eines der wichtigsten Feuchtbiotope im östlichen Mittelmeerraum.

Im Winter füllt sich der 10,65 Quadratkilometer große See mit Wasser und bietet Zugvögeln von November bis März eine Heimat, darunter tausende von Rosaflamingos (Phoenicopterus roseus), Kranichen, Greifvögeln und Zug-Watvögeln, für der See mit einer Tiefe von größtenteils etwa dreißig Zentimetern einen angenehmen Zwischenstopp darstellt. Der tiefste Punkt des Sees liegt 2,7 Meter unter dem Meeresspiegel und die größte Wassertiefe bei etwa einem Meter.

Der grundlegendste Bestandteil in der Nahrungskette des Ökosystems rund um den Salzsee ist der kleine Feenkrebs (Eubranchipus (Siphonophanes) grubii), von dem alles andere Leben stark abhängt. Können Flamingos und andere Wasservögel keine Feenkrebse finden, verlassen sie den Salzsee und setzen ihre Reise zum Salzsee von Larnaka oder südlich in Richtung Afrika fort.

Mit einem geringeren Salzgehalt als der Salzsee von Larnaka (Larnaca) ist der von Röhricht gesäumte Salzsee von Akrotiri ein wichtiger natürlicher Lebensraum. Er trocknet normalerweise im Sommer aus, was aber nicht immer der Fall ist. Geologen haben die Hypothese aufgestellt, dass der See entstanden ist, nachdem eine kleine küstennahe Insel nach und nach mit dem Festland verwachsen ist.

Das Umweltbildungs- und Informationszentrum in Akrotiri

Das Environmental Education and Information Centre im Dorf Akrotiri hat seine Tätigkeit im Jahr 2004 mit dem Ziel aufgenommen, die einzigartige ökologische und kulturelle Bedeutung der Halbinsel Akrotiri durch Bildungsprogramme und Ausstellungen zu fördern.

Das Zentrum besitzt einen Ausstellungssaal, eine Bibliothek, einen Vorführraum sowie einen Stand zur Tierbeobachtung, und bietet für Schulklassen Bildungsprogramme zur Geschichte und den Lebensräumen der Region an. Besucher können sich Exponate in Zusammenhang mit der geschützten Halbinsel Akrotiri und der geologischen Formation der Region ansehen und den Ausblick auf den in der Nähe gelegenen Salzsee genießen.

Bezirk: Lemesos (Limassol)
Adresse: Akrotiri Dorf, 14 km westlich von Limassol
Kontakt: Telefon: +357 25 826 562, Fax: +357 25 826 563
Öffnungszeiten: Montag – Freitag: 07:30 – 14:00 Uhr und Sonntag: 09:00 – 13:00
Samstag und Sonntag: Geschlossen
Wann: Das ganze Jahr über.
Geschlossen am 1. Weihnachtsfeiertag, am Neujahrstag und am Ostersonntag des griechisch-orthodoxen Osterfestes.
Eintrittspreis: Kostenlos.
Barrierefreier Zugang: Einrichtungen für Behinderte.
Webseite: https://www.sbaadministration.org/index.php/galleries/sba-home/aeec-home
  Die Öffnungs- und Schließzeiten sowie der Eintrittspreis können sich ohne Vorankündigung ändern. Besuchern wird daher empfohlen, sich im Vorfeld zu informieren.

Der multifunktionale Strandpark

Der Multifunctional Seaside Park of Lemesos (Limassol) erstreckt sich auf einem ein Kilometer langen, funktional zusammenhängenden Küstenabschnitt, und bietet seinen Besuchern mehrere Eingänge, viele interessante Sehenswürdigkeiten und modernisierte Anlagen.

Der Park beginnt vor dem Stadtzentrum und erstreckt sich auf 65.000 Quadratmetern bis zum alten Hafen, zwischen den Strandabschnitten von Olympion und Enaerios. Dieser Teil des Parks beherbergt u. a. eine Radstrecke (die den Strand von Olympion mit dem luxuriösen Hafen verbindet), den linearen Garillis-Park, drei Selbstbedienungsrestaurants, erweiterte Fußgängerwege, Spielplätze, Skateboardeinrichtungen, ein kleines Theater, Teiche und Brunnen, moderne Beleuchtungstechnik und den Skulpturenpark von Limassol.

Der Lemesos Sculpture Park liegt an der Strandpromenade und stellt zwanzig moderne Skulpturen aus, die von der Gemeinde Limassol in Auftrag gegeben wurden. Die Skulpturen wurden zwischen 1999 und 2001 von einheimischen und auswärtigen Künstlern im Rahmen jährlich stattfindender Skulpturensymposien geschaffen.

Die Mittelmeerkulisse und -aussicht wurden in die Gestaltung dieses Parkabschnitts einbezogen. So verlaufen z. B. der Fußgängerweg und die daneben liegende Radstrecke parallel zum Meer. Außerdem gibt es drei Docks, die zu Spaziergängen einladen, eine große halbmondförmige Mehrzweckbühne und ein Pier.

Der Ochi-Freiluftmarkt

Der OCHI Open Market ist ein Bauernmarkt, der jeden Mittwoch und Samstag in der Gegend rund um die Bayraktar-Moschee auf einer der elf Bastionen der venezianischen Mauer von Lefkosia (Nicosia) stattfindet.

Landwirte bieten hier die frischsten regionalen Produkte der Saison (hauptsächlich Obst und Gemüse) an – dabei lässt sich das ein oder andere Schnäppchen ergattern! Der Markt ist etwas ganz Besonderes, da er im Umfeld der osmanischen Moschee stattfindet, die zu Ehren des Flaggenträgers errichtet wurde, der während der Belagerung Nikosias durch die osmanischen Streitkräfte im Jahr 1570 zuerst auf die Stadtmauer kletterte. Der Name der Moschee leitet sich vom türkischen Wort für Flagge („bayrak“) ab.

Bezirk: Lefkosia
Adresse: Konstantinou Paleologou auf Constanza Bastion
GPS-Koordinaten: Lat: 35.169443 Lon: 33.366332
Öffnungszeiten: Mittwoch: 06:00 – 17:00 Uhr.
Samstag: 06:00 – 16:00 Uhr.
Wann: Das ganze Jahr über.
An gesetzlichen Feiertagen geschlossen.
Eintrittspreis: Kostenlos.
  Die Öffnungs- und Schließzeiten sowie der Eintrittspreis können sich ohne Vorankündigung ändern. Besuchern wird daher empfohlen, sich im Vorfeld zu informieren.

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Der Athalassa-Nationalpark mit Besucherzentrum

Am südöstlichen Rand der Stadt Lefkosia (Nicosia) befindet sich der Athalassa National Forest Park, eine grüne Oase, die sich über 840 Hektar erstreckt und vielen endemischen, einheimischen und adventiven Arten von Bäumen, Sträuchern und Kräutern einen Lebensraum bietet. Sein Wegenetz erstreckt sich über zwanzig Kilometer und macht den Nationalpark zu einem beliebten Ort zum Radfahren, Wandern und Hunde ausführen (auf einem eigens dafür ausgewiesenen Pfad).

Die botanischen Gärten des Athalassa-Nationalparks sind täglich geöffnet und der Eintritt ist kostenlos. Ein Besucherzentrum bietet Informationen zu den ökologischen Merkmalen und ein maßstabsgetreues Modell zeigt die grundlegenden natürlichen Merkmale, die Vegetation und die Freizeiteinrichtungen des Nationalparks. Dioramen bieten darüber hinaus eine dreidimensionale Darstellung der in der Region beheimateten Vegetation, Vögel, Säugetiere und Reptilien.

In einem anderen Raum sind geologische Proben, Fossilien und andere seltene Objekte sowie Anschauungsmaterial zur lokalen Tier- und Pflanzenwelt ausgestellt.

Bezirk: Lefkosia
Adresse: Leoforos Keryneias 1, Aglantzia
Kontakt: Telefon Besucherzentrum: +357 22 462 943 ODER +357 22 403 704 ODER +357 22 805 533
Öffnungszeiten: Montag-Freitag: 07:30 – 15:30 Uhr.
Am Wochenende geschlossen.
Wann: Besucherzentrum:
Das ganze Jahr über.
An gesetzlichen Feiertagen geschlossen.
Eintrittspreis: Besucherzentrum, Erwachsene und Kinder ab 6 Jahren: € 1,00 pro Person / Kind. Kinder unter 6 Jahren: kostenlos.
Webseite: www.moa.gov.cy
  Die Öffnungs- und Schließzeiten sowie der Eintrittspreis können sich ohne Vorankündigung ändern. Besuchern wird daher empfohlen, sich im Vorfeld zu informieren.

Der Petreon-Skulpturenpark in Mazotos

Im Küstendorf Mazotos, etwa 22 kilometer außerhalb von Larnaka (Larnaca), befindet sich der Sculpture Park Petreon, der seinen Namen vom griechischen Wort für Stein (‚petra‘) erhält.

Er beherbergt eine ständige Freiluft-Skulpturenausstellung, zu der neben unterschiedlich großen Steinwerken des Künstlers Savvas Koulendros auch das Liasidion-Amphitheater, das Archontariki (in dem diverse Ausstellungen stattfinden) und eine kleine Steinkirche gehören.

Der gesamte Park wird von der 8,5 meter hohen Skulptur des Petreos, dem Mann, der aus Stein geboren wurde, beherrscht. In den malerischen Gärten des Skulpturenparks finden sich unterschiedliche Kakteenarten und andere Blütenpflanzen.

Bezirk: Larnaka
Adresse: Mazotos, 22 km von Larnaka an der Straße Richtung Zygi Dorf
GPS-Koordinaten: Lat: 34.788231 Lon: 33.486757
Kontakt: Telefon: +357 99 648 116
email: [email protected]
facebook: https://www.facebook.com/PetreonSculpturePark
Öffnungszeiten: Nur mit Termin geöffnet.
Organisierte Gruppen: Winter, täglich: 09:00 – 15:30  /  Sommer, täglich: 09:00 – 18:00
Einzelpersonen / allgemeine Aufnahme: Sommer: 16:00 – 18:00
Spezielle Überlegungen / Wünsche können besprochen werden, einschließlich privater Führungen durch das Gelände.
Wann: Das ganze Jahr über.
An allen gesetzlichen Feiertagen geöffnet.
Eintrittspreis: Erwachsene: €2,50 pro Person.
Kinder: €1,50 pro Kind.
Geführte Gruppen: €2,00 pro Person.
  Die Öffnungs- und Schließzeiten sowie der Eintrittspreis können sich ohne Vorankündigung ändern. Besuchern wird daher empfohlen, sich im Vorfeld zu informieren.

 

Der Salzsee von Larnaka (Larnaca)

Der Larnaka (Larnaca) Salt Lake ist mit 2,2 Quadratkilometern der zweitgrößte Salzsee Zyperns. Er wurde 1997 nach dem zyprischen Gesetz zum Schutz und zur Verwaltung von Natur und Tierwelt sowie nach der Flora-Fauna-Habitat-Richtlinie (FFH-Richtlinie) der EU zum Schutzgebiet ernannt. Als eines der bemerkenswertesten Biotope Europas ist der Salzsee nicht nur ein bedeutender Standort unter der Ramsar-Konvention und dem Natura-2000-Netzwerk, sondern auch einer der wichtigsten Lebensräume für Wasservögel.  

Südwestlich der Stadt Larnaka und östlich der Dörfer Meneou und Dromolaxia gelegen, ist der gemeinhin als ‚Alyki‘ bekannte Salzsee tatsächlich einer von insgesamt vier Seen in Larnaka. Zusammen mit dem Orphani-See, dem Soros-See und dem Spiro-See deckt er eine Fläche von 1.761 Hektar ab.

Im Winter füllt sich der See mit Wasser und bietet Zugvögeln eine Heimat, darunter tausende von Flamingos, die von November bis März hier überwintern. Auch Wildenten und andere Wasser- und Ufervögel finden hier während ihrer Wanderzüge Unterschlupf. Der grundlegendste Bestandteil in der Nahrungskette des Ökosystems rund um den Salzsee ist der kleine Salinenkrebs Artemia (Artemia salina), von dem alles andere Leben stark abhängt. Können Flamingos und andere Wasservögel keine Salinenkrebse finden, verlassen sie den Salzsee und setzen ihre Reise zum Salzsee von Akrotiri oder südlich in Richtung Afrika fort.

Rund um die Region des Sees gibt es einen ausgewiesenen, geradlinig verlaufenden und vier Kilometer langen Naturpfad, der bis zum alten Kamares-Aquädukt führt. Entlang des Pfades finden sich neben Schildern mit Informationen zur vielfältigen Baum-, Strauch- und Blumenwelt in regelmäßigen Abständen auch Bänke, die zum Verweilen einladen. Besonders beliebt ist der Pfad bei Spaziergängern und Joggern.

Aus archäologischen Funden lässt sich schließen, dass die Region rund um den Salzsee und die nahe gelegene Moschee bereits in der Spätbronzezeit (2. Jahrhundert v. Chr.) besiedelt waren. Nahe der Stelle, an der heute die Hala Sultan Tekke Moschee steht, wurde am See ein Hafen ausgegraben, der in prähistorischen Zeiten der Stadt Larnaka diente, die in der Spätbronzezeit (1650–1050 v. Chr.) eines der großen Handelszentren Zyperns war. Nachdem die Bewohner Larnaka verlassen hatten, versandete die damals noch offene Meeresbucht und wurde allmählich vom Meer getrennt. Der natürliche Hafen wurde zerstört und es entstand der Salzsee.

Der Legende nach wurde der See salzig, nachdem eine alte Frau dem Heiligen Lazaros Speis’ und Trank verweigerte, worauf Lazaros entgegnete „Mögen deine Reben vertrocknen und für immer versalzen sein!“ Eine wissenschaftlichere Erklärung für den Salzgehalt des Sees geht davon aus, dass das Salzwasser durch das poröse Gestein zwischen dem Meer und dem See dringt und diesen dadurch sehr salzig macht.

Im gesamten Mittelalter war Salz so reichlich vorhanden, dass es einer der Hauptexportgüter Zyperns wurde. Die Ernte und der Verkauf des Salzes wurden streng überwacht und besteuert. Die letzte Salzernte fand im Jahr 1986 statt.

Der Naturpfad ist Teil des Aphrodite-Kulturwegs.

Der Nationalpark Kap Greco

Auf 385 Hektar atemberaubender, unberührter Naturlandschaft erstreckt sich der ebenfalls zum Natura-2000-Netzwerk gehörende Cape Gkreko National Forest Park östlich von Agia Napa und südöstlich von Protaras.

Er umfasst neben Profi-Radstrecken auch ein Netz aus Naturpfaden, die von Kalabrischen Kiefern und Phönizischem Wacholder gesäumt sind. Der 2 km lange Aphrodite-Naturpfad verläuft entlang der Südostküste des Kap-Greco-Vorgebirges und ist Teil des Aphrodite-Kulturwegs, der an die Verbindung Zyperns mit der antiken griechischen Göttin Aphrodite erinnern soll.

Kap Greco ist reich an einheimischer Flora und Fauna. Unter den rund 400 unterschiedlichen Pflanzen, die hier wachsen, befinden sich 14 endemische und weitere 14 äußerst seltene Arten.

In dem einst üppig mit Bäumen bewachsenen Wald findet sich heute eine Niederungsvegetation, die den Wald zur Heimat vieler Säugetiere macht, darunter Füchse, Hasen und Igel. Aber auch Reptilien wie Schlangen und Eidechsen sowie eine große Anzahl an Vögeln sind hier zu finden, die meisten davon Zugvögel, darunter zwei endemische Spezies. Eine dieser Spezies ist der Zypernsteinschmätzer (Oenanthe cypriaca), ein Zugvogel, der auf der Insel brütet.

Die Kalksteinklippen bieten Besuchern einen spektakulären Ausblick über das kristallklare Meer in dieser Region. Das Gebiet wird aufgrund seiner vielen Höhlen sehr gerne für Bootsausflüge und Tauchgänge genutzt.

Die kleine, weiß getünchte Kapelle Agioi Anargyroi ist immer einen Besuch wert. Von hier aus führen Stufen hinab zu einer Höhle am Meer.

Der Skulpturenpark und der Park mit mediterranen Pflanzen, Kakteen und Sukkulenten in Agia Napa

An der Kreuzung zwischen der Cape Gkreko Avenue und der Kryou Nerou Avenue liegt der 20.000 Quadratmeter große Skulpturenpark, der gemeinsam mit dem angrenzenden Kakteenpark eine wunderschöne Kulisse für einen Spaziergang mit atemberaubenden Panoramablicken bietet und mit einer Vielzahl an Parkbänken zum Verweilen einlädt.

Der Skulpturenpark beherbergt eine umfangreiche Sammlung mit Werken von mehr als 50 Künstlern aus aller Welt, die dafür am Skulpturensymposium teilgenommen haben, das jährlich von der Gemeinde Agia Napa organisiert wird. Die Sammlung wird ständig erweitert. Im Jahr 2015 haben Künstler aus aller Welt über einen Zeitraum von drei Wochen ihre Skulpturen vor Ort geschaffen und den Park so zu einer Open-Air-Schauwerkstatt gemacht.

Der Park of Mediterranean Plants, Cacti and Succulents, in dem diverse Kakteen und getrocknete Pflanzensorten gezeigt werden, ist eine Erweiterung des Skulpturenparks und ebenfalls ein fortlaufendes Projekt.

Bezirk: Ammochostos (Famagusta)
Adresse: Kryou Nerou Avenue, Agia Napa
Kontakt: Telefon: +357 23 816 300, Fax: +357 23 722 607
Öffnungszeiten: Von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang.
Wann: Das ganze Jahr über.
Eintrittspreis: Kostenlos
  Die Öffnungs- und Schließzeiten sowie der Eintrittspreis können sich ohne Vorankündigung ändern. Besuchern wird daher empfohlen, sich im Vorfeld zu informieren.