Kolossi, die mittelalterliche Hochburg

Die mittelalterliche Kolossi-Hochburg ist ein strahlendes Beispiel der Militärarchitektur. Ihre heutige Form erhielt die ursprünglich im 13. Jahrhundert errichtete Hochburg im 15. Jahrhundert.

Nach der Belagerung von Akkon im Jahr 1291 diente die Hochburg den Rittern vom Orden des Heiligen Johannes von Jerusalem als „La Grande Commanderie“ (Die Große Kommandantur), bevor sie im 14. Jahrhundert an die Templer überging, die während ihres Aufenthaltes auf Zypern einen süßen Wein kelterten und exportierten, der als „Vin de Commanderie“ bekannt wurde. Der Commandaria ist heute einer der traditionellsten Weine Zyperns und weltweit einer der ältesten Weine mit Herkunftsbezeichnung, der seinen Namen bereits seit acht Jahrhunderten trägt.

Neben der Hochburg befinden sich die Ruinen einer Zuckerfabrik aus dem 14. Jahrhundert. 

Burg von Kolossi – Audio-Führung

Bezirk: Lemesos (Limassol)
Adresse: Kolossi, 14 km westlich von Lemesos an der Straße Richtung Pafos (Paphos)
Kontakt: Telefon: +357 25 934 907
Öffnungszeiten: 16. September bis 15. April, täglich: 08:30 – 17:00 Uhr.
16. April bis 15. September, täglich: 08:30 – 19:30 Uhr.
Wann: Das ganze Jahr über.
Geschlossen am 1. Weihnachtsfeiertag, am Neujahrstag und am Ostersonntag des griechisch-orthodoxen Osterfestes.
Eintrittspreis: €2,50
Geführte Gruppen mit mehr als 10 Personen erhalten einen Nachlass von 20 % auf den Eintrittspreis.
Spezielle Eintrittskarten, die für alle Museen und antiken Monumente gelten, sind bei der zyprischen Altertumsverwaltung erhältlich: Tageskarte (1 Tag): €8,50; Drei-Tages-Karte (3 Tage): €17,00; Wochenkarte (7 Tage): €25,00.
Webseite: http://www.mcw.gov.cy/mcw/da
  Die Öffnungs- und Schließzeiten sowie der Eintrittspreis können sich ohne Vorankündigung ändern. Besuchern wird daher empfohlen, sich im Vorfeld zu informieren.

 

Der Hafen von Amathus

Amathus war eines der vier Stadtkönigreiche des antiken Zyperns, in dem Theseus, Held der griechischen Mythologie, der Sage nach die schwangere Ariadne in der Obhut der einheimischen Frauen zurückgelassen haben soll. Amathus war außerdem eine wichtige Kultstätte für die Göttin Aphrodite-Astarte.

Der Hafen von Amathus wurde in der hellenistischen Epoche von Demetrios Poliorketes gebaut und besteht aus dem inneren und dem äußeren Hafen.

Der äußere Hafen maß etwa 100 mal 180 Meter und wurde im Osten durch Anlegeplätze und im Süden durch Wellenbrecher abgegrenzt. Der Zugang zum äußeren Hafen erfolgte durch eine Öffnung am östlichen Anlegeplatz. Der äußere Hafen bestand jedoch nicht lange, da er durch den fallenden Meeresspiegel binnen kurzer Zeit versandete.

Zum Schutz vor schlechtem Wetter vertäuten Seefahrer ihre Schiffe im inneren Hafen, der hinter dem äußeren Hafen lag. Mit der Versandung des äußeren Hafens wurde jedoch auch der innere Teil des Hafens schon bald aufgegeben.

Der Hafen wurde bis zum 3. Jahrhundert v. Chr. nur noch von Fischern genutzt und war bis zum 1. Jahrhundert n. Chr. komplett ausgetrocknet. Und obwohl er heute  unterhalb des Meeresspiegels liegt, ist er noch deutlich zu erkennen. 

Bezirk: Lemesos (Limassol)
Adresse: Amathus, 11 km östlich vom Stadtzentrum Lemesos
GPS-Koordinaten: Lat: 34.71016 Lon: 33.14273

 

Die archäologische Ausgrabungsstätte von Amathus

Amathus war eines der vier Stadtkönigreiche des antiken Zyperns, in dem Theseus, Held der griechischen Mythologie, der Sage nach die schwangere Ariadne in der Obhut der einheimischen Frauen zurückgelassen haben soll. Amathus war außerdem eine wichtige Kultstätte für die Göttin Aphrodite-Astarte.

Zu den zahlreichen archäologisch bedeutsamen Funden der Ausgrabungsstätte gehören die Agora, die öffentlichen Bäder, der Aphrodite-Tempel, frühchristliche Basiliken und diverse Grabstätten.

Die Agora befindet sich im unteren Teil der Stadt. In der Antike war die Agora traditionell der zentrale Fest-, Versammlungs- und Marktplatz einer Stadt, während die umliegenden Gebäude eine wichtige Rolle im Alltagsleben der Stadt spielten. Während der römischen Herrschaft war die Agora rund um einen großen gepflasterten Platz angeordnet. Die drei anderen Seiten werden von drei Portiken eingenommen. Der westliche Portikus öffnete sich in Richtung Platz durch 13 dorische Säulen und endete an seinem nördlichen Rand an einem Brunnen (dem sog. Nymphäum) und an einer späteren Zisterne. Hinter dem stark beschädigten nördlichen Portikus wurden Gebäude errichtet, die allem Anschein nach die wichtigsten administrativ oder religiös genutzten Gebäude an dieser Stelle waren.

Südlich der Agora befand sich ein öffentliches Bad (das sog. balaneion), das aus einem geschlossenen, runden Bereich sowie aus diversen Anbauten bestand. Das Bad und ein Teil des westlichen Portikus der Agora stammen aus der hellenistischen Epoche und sind die frühesten Anzeichen menschlicher Aktivität in diesem Gebiet.

Auf einem Hügel bei der Akropolis von Amathus befindet sich der Aphrodite-Tempel. Zu den Belegen für ein Heiligtum in diesem Gebiet gehören u. a. Weihgaben aus der Mitte des 8. Jahrhunderts v. Chr. Der Aphrodite-Tempel galt im Laufe der Jahrhunderte als geschlossener heiliger Ort für Zeremonien und Weihgaben rund um einen Altar. In dem Areal gab es möglicherweise auch andere Gebäude, aber der Kult selbst wurde nicht in einem der Hauptgebäude praktiziert.

In der Nähe standen zwei riesige Steinkrüge (monolithische Gefäße), die vermutlich aus der archaischen Epoche stammen. Einer der Krüge wurde Mitte des 19. Jahrhunderts nach Paris gebracht und im Louvre ausgestellt, mittlerweile jedoch durch eine moderne Replik ersetzt.

Es wird davon ausgegangen, dass es neben dem Aphrodite-Tempel noch zwei weitere Tempel an der Akropolis von Amathus gab: einen Adonis-Tempel und einen Herkules-Tempel.

Rund um die Akropolis und im unteren Teil der Stadt sowie in fünf frühchristlichen Basiliken wurden Fundstücke entdeckt, die aus der archaischen, der römischen und der christlichen Epoche stammen.

Die Stätte ist Teil des Aphrodite-Kulturwegs.

Bezirk: Lemesos (Limassol)
Adresse: Amathus, 11 km östlich vom Stadtzentrum Lemesos
Kontakt: Telefon: +357 25 635 226
Öffnungszeiten: 16. September bis 15. April, täglich: 08:30 – 17:00 Uhr.
16. April bis 15. September, täglich: 08:30 – 19:30 Uhr.
Wann: Das ganze Jahr über.
Geschlossen am 1. Weihnachtsfeiertag, am Neujahrstag und am Ostersonntag des griechisch-orthodoxen Osterfestes.
Eintrittspreis: €2,50
Gruppen mit mehr als 10 Personen erhalten einen Nachlass von 20 % auf den Eintrittspreis.
Spezielle Eintrittskarten, die für alle Museen und antiken Monumente gelten, sind bei der zyprischen Altertumsverwaltung erhältlich: Tageskarte (1 Tag): €8,50; Drei-Tages-Karte (3 Tage): €17,00; Wochenkarte (7 Tage): €25,00.
Barrierefreier Zugang: Für Rollstuhlfahrer teilweise barrierefrei; behindertengerechte Toiletten.
Webseite: http://www.mcw.gov.cy/mcw/da
  Die Öffnungs- und Schließzeiten sowie der Eintrittspreis können sich ohne Vorankündigung ändern. Besuchern wird daher empfohlen, sich im Vorfeld zu informieren.

 

Das Kloster Agios Nikolaos ton Gaton (Heiliger Nikolaus der Katzen) – Das Katzenkloster

Das Kloster befindet sich am Kap Gata, 15 Kilometer westlich von Lemesos (Limassol) und südöstlich des Salzsees von Akrotiri und ist vermutlich das älteste Kloster Zyperns. Die Klosterkirche stammt aus dem 14. Jahrhundert. Nachdem sie im 16. Jahrhundert verlassen wurde, wurde sie erst 1983 von orthodoxen Nonnen wiedereröffnet.

Der Legende nach wurde das Kloster im 4. Jahrhundert von der Heiligen Helena, Mutter Konstantins des Großen, gegründet, die einen Splitter des Heiligen Kreuzes dort zurückließ. In jener Zeit herrschte in Zypern eine schwere Dürre, die viele Menschen dazu zwang, das Kap zu verlassen, auf dem es von da an nur so von Giftschlangen wimmelte.

Konstantin der Große entsandte daraufhin Gouverneur Kalokeros nach Zypern, um in dem Gebiet tausende von Katzen auszusetzen, die den gefährlichen Tieren zu Leibe rücken sollten. Das Kap konnte von den Schlangen befreit werden und wurde als Kap Gata („Katzenkap“) bekannt.

Heute kümmern sich nur noch ein paar wenige Nonnen um die Klosteranlage. Die vielen Katzen, die hier mit den Nonnen leben und ihnen zahlenmäßig weit überlegen sind, gelten als Nachfahren der Katzen, die das Kap einst von der Schlangenplage bereit haben.

Bezirk: Lemesos
Adresse: Kap Gata, 15 km westlich von Lemesos
GPS-Koordinaten: Lat: 34.599653 Lon: 32.987017
Kontakt: Telefon: +357 25 952 621
Öffnungszeiten: Täglich: 07:00 – 12:00 und 14:00 – 17:00 Uhr.
Wann: Das ganze Jahr über.
Eintrittspreis: Kostenlos.
  Die Öffnungs- und Schließzeiten sowie der Eintrittspreis können sich ohne Vorankündigung ändern. Besuchern wird daher empfohlen, sich im Vorfeld zu informieren.

 

Die alte Johannisbrotmühle

Die alte Johannisbrotmühle wurde im Jahr 1900 gebaut, zu einer Zeit, in der Johannisbrot zu den Hauptexportartikeln Zyperns zählte und in der es zur Herstellung vieler verschiedener Produkte eingesetzt wurde, darunter Fotoplatten, Medikamente, Süßigkeiten und Schokolade.

Die Anlage ist in zwei verschiedene Bereiche unterteilt. Der erste Bereich ist die restaurierte Johannisbrotmühle selbst. Hier werden die Maschinen ausgestellt, die zur Verarbeitung des Johannisbrots eingesetzt wurden. Im zweiten Bereich der Anlage ist das Evagoras Lanitis Centre, eine Kunst- und Ausstellungshalle, untergebracht.

Bezirk: Lemesos (Limassol)
Adresse: Vasilissis Street (hinter dem mittelalterlichen Kastell von Lemesos)
Kontakt: Telefon: +357 25 342 123
Wann: Das ganze Jahr über.
An gesetzlichen Feiertagen geschlossen.
Eintrittspreis: Kostenlos.
  Die Öffnungs- und Schließzeiten sowie der Eintrittspreis können sich ohne Vorankündigung ändern. Besuchern wird daher empfohlen, sich im Vorfeld zu informieren.

 

Laiki Geitonia (traditionelle Nachbarschaft)

Die Laiki Geitonia ist eine traditionelle Nachbarschaft innerhalb der von Stadtmauern umgebenen zyprischen Hauptstadt Lefkosia (Nicosia). In der Laiki Geitonia befinden sich Gebäude aus dem 18. Jahrhundert, die allesamt typische Beispiele für die städtische zyprische Architektur sind. Die wunderbar restaurierten und erhaltenen historischen Gebäude beherbergen heute Wohnungen, Geschäfte, Tavernen und Handwerkszentren. Die vor allem bei Touristen beliebte Nachbarschaft liegt 200 Meter östlich vom Eleftherias-Platz (Plateia Eleftherias, ‚Platz der Freiheit‘) und lässt sich am besten zu Fuß erkunden.

GPS-Koordinaten: Lat: 35.1699 Lon: 33.362285

Das Chrysaliniotissa-Handwerkzentrum

In der Nähe der Kirche der Panagia Chrysaliniotissa befindet sich das Handwerkzentrum Chrysaliniotissa, ein Komplex aus acht Werkstätten, die in der Weise eines traditionellen Wirtshauses rund um einen zentralen Innenhof angeordnet sind. Die Werkstätten bestehen aus diversen Einheiten, in denen das traditionelle Handwerk auf zeitgenössische Weise fortgeführt wird. Das Zentrum beherbergt außerdem ein Café und ist Teil eines laufenden Projekts, dessen Ziel in der Restaurierung und Erneuerung der Altstadt von Lefkosia (Nicosia) innerhalb der Stadtmauern besteht.

Bezirk: Lefkosia
Adresse: Dimonaktos 2 (an der Ecke der Ipponaktos Street und der Dimonaktos Street)
GPS-Koordinaten: Lat: 35.175833 Lon: 33.370179
Kontakt: Telefon: +357 99 556 250 ODER +357 22 347 465
Öffnungszeiten: Montag – Freitag: 10:00 – 17:00 Uhr.
Samstag: 10:00 – 13:00 Uhr.
Sonntag geschlossen.
Bitte rufen Sie vor Ihrem Besuch an.
Wann: Das ganze Jahr über.
An gesetzlichen Feiertagen geschlossen.
Eintrittspreis: Kostenlos.
  Die Öffnungs- und Schließzeiten sowie der Eintrittspreis können sich ohne Vorankündigung ändern. Besuchern wird daher empfohlen, sich im Vorfeld zu informieren.

 

Die Kirche der Panagia Chrysaliniotissa

Die Kirche ist der Heiligen Jungfrau Chrysaliniotissa ( „Unserer Lieben Frau des Goldenen Flachs“) geweiht und vermutlich die älteste byzantinische Kirche in Lefkosia (Nicosia). Man nimmt an, dass Königin Helena Palaiologina die ursprüngliche Kirche im Jahr 1450 bauen ließ. Der Name der Kirche stammt von einer wundertätigen Ikone, die in einem Flachsfeld gefunden wurde. Die Kirche der Panagia Chrysaliniotissa ist bekannt für ihre umfassende Sammlung alter und seltener Ikonen. Die Straße, in der die Kirche innerhalb der Stadtmauern von Nikosia steht, wurde nach der Kirche benannt (Chrysaliniotissa Street).

Das Nonnenkloster des Agios Panteleimon

Das Nonnenkloster des Heiligen Pantaleon (altgriechisch Panteleimon) stammt aus dem 18. Jahrhundert. Es befindet sich im Achera-Tal, nordwestlich des Dorfes Agrokipia im Bezirk Lefkosia (Nicosia).

Die alte, ursprüngliche Klosteranlage bestand aus der Hauptkirche, zu deren nördlicher und östlicher Seite Gebäude standen. Das Erdgeschoss des nördlichen Kirchenteils war in verschiedene Räume aufgeteilt, darunter Lagerräume, eine Waschküche, Räume mit Öfen und sogar ein Raum, in dem Süßigkeiten hergestellt wurden. Weder von der alten Kirche noch von den ursprünglichen Gebäuden des Klosters sind Überreste erhalten geblieben.

Aus einer Inschrift am Westeingang der Kirche geht hervor, dass sie im Jahr 1770 restauriert wurde – drei Jahre nachdem Erzbischof Chrysanthos inthronisiert wurde. An der vergoldeten Ikonostase (eine mit Ikonen geschmückte Wand mit drei Türen) befanden sich neben Christus- und Marienikonen auch Ikonen des Heiligen Nikolaus (Agios Nicolaos), die von den Malern Michalis Thetallos oder Thesalonikeas zur gleichen Zeit gemalt wurden.

Das Kloster nahm während des nationalen Befreiungskampfes und der türkischen Invasion 1974 eine wichtige humanitäre Funktion ein. Es wurde kurz nach 1960 restauriert. 1989 wurde dem südlichen Teil des Klostergebäudes ein weiteres Seitengebäude hinzugefügt. Das Kloster dient heute als Nonnenkloster.

Bezirk: Lefkosia
Adresse: Achera-Tal, zwischen Agrokipia und Mitsero
GPS-Koordinaten: Lat: 35.053901 Lon: 33.139694
Kontakt: Telefon: +357 22 632 345
Öffnungszeiten: Im Winter täglich: 06:00 – 17:00 Uhr.
Im Sommer täglich: 06:00 – 19:00 Uhr.
Wann: Das ganze Jahr über.
An gesetzlichen Feiertagen geschlossen.
Eintrittspreis: Kostenlos.
Barrierefreier Zugang: Im Kloster, nicht jedoch in der Kirche.
  Die Öffnungs- und Schließzeiten sowie der Eintrittspreis können sich ohne Vorankündigung ändern. Besuchern wird daher empfohlen, sich im Vorfeld zu informieren.

 

Die Kirche der Heiligen Barnabas und Hilarion (Agios Varnavas und Ilarionas)

Im Dorf Peristerona, am Westufer des Nebenflusses Serrahis (auch Serrhakis) befindet sich die Kirche, die den Heiligen Barnabas und Hilarion geweiht ist und vermutlich aus dem 9. oder 10. Jahrhundert stammt. Die Kirche hat fünf Kuppeln und ist ein herausragendes Beispiel der zyprisch-byzantinischen Architektur. Ein Teil der Nordwand der ursprünglichen Kirche existiert auch heute noch und wurde in die Westwand der heutigen Kirche integriert. Laut Proben, die den in der Kirche gefundenen Wandmalereien entnommen wurden, stammen die ältesten davon aus dem 15. und 16. Jahrhundert.

Neben der Kirche befindet sich die türkische Moschee von Peristerona. Das Bild beider Gebetshäuser nebeneinander wurde in der Vergangenheit auf Münzen und Geldscheinen sowie auf Briefmarken abgebildet – als Symbol der friedlichen Koexistenz zwischen Griechen und türkischen Zyprern vor der türkischen Invasion im Jahr 1974.

Bezirk: Lefkosia (Nicosia)
Adresse: Peristerona Dorf, an der Straße zwischen Lefkosia und Troodos
Kontakt: Telefon: +357 99 620 753
Öffnungszeiten: Bitte erkundigen Sie sich für die Öffnungszeiten im Café nebenan.
Wann: Das ganze Jahr über.
An gesetzlichen Feiertagen geschlossen.
Eintrittspreis: Kostenlos.
Webseite: http://www.mcw.gov.cy/mcw/da
  Die Öffnungs- und Schließzeiten sowie der Eintrittspreis können sich ohne Vorankündigung ändern. Besuchern wird daher empfohlen, sich im Vorfeld zu informieren.