Das Aphrodite-Heiligtum bei Palaipafos

Die archäologische Ausgrabungsstätte von Palaipafos (griechisch ‚das antike Paphos‘) liegt in der Nähe des Dorfes Kouklia. Palaipafos war einst eines der wichtigsten Stadtkönigreiche Zyperns und die erste zyprische Stätte, die 1980 in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen wurde.

Das Aphrodite-Heiligtum bei Palaipafos ist das berühmteste Heiligtum der antiken griechischen Göttin. Und obwohl die Überreste des Heiligtums aus dem 12. Jahrhundert v. Chr. stammen, blieb der Ort bis ins 3. oder 4. Jahrhundert n. Chr. eine Kultstätte.

Zur Gründung von Palaipafos existieren zwei Versionen. Eine Geschichte besagt, dass Agapenor, König des arkadischen Tegea (auf der Halbinsel Peloponnes), das Stadtkönigreich auf dem Rückweg vom Trojanischen Krieg gründete. Einer Legende zufolge wurde Palaipafos von Kinyras, dem legendären König Zyperns (12. Jahrhundert) gegründet, der auch der erste Hohepriester des Aphrodite-Heiligtums war.

Das Museum, das sich in einem Lusignan-Herrenhaus befindet, zeigt neben den Ausstellungen vieler interessanter Funde aus der Region auch, wie aus dem Kult der Göttin der Fruchtbarkeit der Aphrodite-Kult wurde.

Die Stätte ist Teil des Aphrodite-Kulturwegs.

Bezirk: Pafos (Paphos)
Adresse: Kouklia Dorf, 14 km östlich von Pafos
Kontakt: Telefon: +357 26 432 155
Öffnungszeiten: 16. April bis 15. September, täglich: 08:30 – 19:30 Uhr.
16. September bis 15. April, täglich: 08:30 – 17:00 Uhr.
Ab dem 1. Juli 2024:  Dienstag-Sonntag: 8:30-17:00.  Montag geschlossen.
Wann: Das ganze Jahr über.
Geschlossen am 1. Weihnachtsfeiertag, am Neujahrstag und am Ostersonntag des griechisch-orthodoxen Osterfestes.
Eintrittspreis: €4,50
Geführte Gruppen mit mehr als 10 Personen erhalten einen Nachlass von 20% auf den Eintrittspreis.
Spezielle Eintrittskarten, die für alle Museen und antiken Monumente gelten, sind bei der zyprischen Altertumsverwaltung erhältlich: Tageskarte (1 Tag): €8,50; Drei-Tages-Karte (3 Tage): €17,00; Wochenkarte (7 Tage): €25,00.
Webseite: http://www.mcw.gov.cy/mcw/da
  Die Öffnungs- und Schließzeiten sowie der Eintrittspreis können sich ohne Vorankündigung ändern. Besuchern wird daher empfohlen, sich im Vorfeld zu informieren.

Petra tou Romiou – Der Geburtsort der Aphrodite

Petra tou Romiou, der mythische Geburtsort der Aphrodite, ist eine interessante geologische Felsformation an einer der schönsten Küsten Zyperns und befindet sich im Südwesten des Bezirks Pafos (Paphos).

Der Legende nach entstieg Aphrodite, die antike griechische Göttin der Schönheit und Liebe, an dieser Stelle einer Muschel, in der sie bei Sturm an genau diesen Strand gespült wurde.

Die gigantischen Felsformationen an dieser Stelle tauchen auch in einer anderen, etwas jüngeren Legende auf, nach der die Felsformationen durch den byzantinischen Helden Digenis Akritas an diese Stelle gewuchtet wurden, um die Sarazenen aus dem Norden der arabischen Halbinsel (7.–10. Jahrhundert) fernzuhalten. Der Name Petra tou Romiou (griechisch ‚Fels der Griechen‘) stammt von eben diesem Helden.

Es heißt, dass die Wellen bei bestimmten Wetterverhältnissen aufsteigen, brechen und eine Säule aus Wasser bilden, die sich anschließend in Schaum auflöst. Für einen Augenblick (und mit viel Fantasie) kann der Betrachter darin eine vergängliche, dahinschwindende menschliche Gestalt erkennen. Anderen beliebten Sagen zufolge bringt das dreimalige Umschwimmen des Felsens vielerlei Segen mit sich, darunter ewige Jugend und Schönheit, Glück, Fruchtbarkeit und die wahre Liebe.

Die Stätte ist Teil des Aphrodite-Kulturwegs.

Petra tou Romiou – Audio-Führung

Das Kloster der Panagia tou Sinti

Das verlassene Kloster der Panagia tou Sinti befindet sich am Ufer des Flusses Xeros in Pentalia und ist der Jungfrau Maria (Panagia) von Sinti gewidmet.

Die Klosterkirche besitzt eine achteckige Kuppel mit vier Fenstern und ein gut erhaltenes Mittelschiff. Sie stammt aus der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts und gilt als eines der wichtigsten Bauwerke aus der venezianischen Epoche.

Das Kloster wurde bis 1927 betrieben und danach verlassen. Zwischen 1994 und 1997 kümmerte sich das Kykkos-Kloster um die Instandhaltung des Klosters der Panagia tou Sinti und wurde für die guten Restaurierungstechniken und die Erhaltung des ursprünglichen Charakters des Klosters mit dem „Europa Nostra“-Preis ausgezeichnet.

GPS-Koordinaten: Lat: 34.836407 Lon: 32.639144

Die Kirche der Panagia Chryseleousa

Die Kirche befindet sich im Dorf Empa, drei Kilometer nördlich von Pafos (Paphos), und besteht eigentlich aus zwei Kirchen. Das steinerne Bauwerk verfügt über drei Seitenschiffe und zwei Kuppeln.

Der östliche Teil wurde zuerst gebaut. Er stammt aus dem 12. Jahrhundert und wurde als Kreuzkirche mit Kuppel auf den Ruinen einer früheren christlichen Basilika errichtet. Im 13. Jahrhundert wurde das Gotteshaus im Westen um eine Kreuzkuppelkirche erweitert.

Immer noch erhalten sind die seltenen Wandmalereien aus dem 12., 13., 15. und 16. Jahrhundert, von denen eine der interessantesten Darstellungen das Wunder des Fischfangs zeigt. Zu den weiteren Kirchenschätzen gehören tragbare Ikonen aus dem 15. und 16. Jahrhundert, darunter eine bemerkenswerte Ikone, die Christus mit einem Evangelium in der linken Hand zeigt, sowie eine weitere wunderschöne Ikone, die auf zwei Platten gemalt wurde, von denen jede jeweils sechs Apostel zeigt.

Die archäologische Ausgrabungsstätte von Palaipafos bei Kouklia

Die archäologische Ausgrabungsstätte von Palaipafos (griechisch ‚das antike Paphos‘) liegt in der Nähe des Dorfes Kouklia. Palaipafos war einst eines der wichtigsten Stadtkönigreiche Zyperns und die erste zyprische Stätte, die 1980 in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen wurde.

Zur Gründung von Palaipafos existieren zwei Versionen. Eine Geschichte besagt, dass Agapenor, König des arkadischen Tegea (auf der Halbinsel Peloponnes), das Stadtkönigreich auf dem Rückweg vom Trojanischen Krieg gründete. Laut der zweiten Geschichte wurde Palaipafos von Kinyras, dem legendären König Zyperns (12. Jahrhundert) gegründet, der auch der erste Hohepriester des Aphrodite-Heiligtums war, einem der bedeutsamsten Monumente der heutigen Ausgrabungsstätte und das berühmteste Heiligtum der Göttin. Die Überreste von Palaipafos stammen zwar aus dem 12. Jahrhundert v. Chr., allerdings blieb der Ort bis ins 3. oder 4. Jahrhundert n. Chr. eine Kultstätte.

Zu den weiteren bedeutsamen Monumenten von Palaipafos gehören das Haus der Leda; das nordöstliche Tor der Wehrmauer; die Stadtmauer und der Palast von Hadji Abdulla; die Kirche der Panagia Katholiki; das Lusignan-Herrenhaus; die Friedhöfe und Lusignan-Rohrrohzuckerraffinerie in der Küstenebene.

Das Museum, das sich in einem Lusignan-Herrenhaus befindet, zeigt neben den Ausstellungen vieler interessanter Funde aus der Region auch, wie aus dem Kult der Göttin der Fruchtbarkeit der Aphrodite-Kult wurde. Auch die Rohrrohzuckerraffinerie steht Besuchern zur Besichtigung offen.

Die Stätte ist Teil des Aphrodite-Kulturwegs.

Kouklia Palaepafos – Audio-Führung

Bezirk: Pafos (Paphos)
Adresse: Kouklia Dorf, 14 km östlich von Pafos
Kontakt: Telefon: +357 26 432 155
Öffnungszeiten:
Dienstag-Sonntag: 08:30 – 17.00 Uhr
Montags geschlossen
Wann: Das ganze Jahr über.
Geschlossen am 1. Weihnachtsfeiertag, am Neujahrstag und am Ostersonntag des griechisch-orthodoxen Osterfestes.
Eintrittspreis: €4,50.
Geführte Gruppen mit mehr als 10 Personen erhalten einen Nachlass von 20% auf den Eintrittspreis.
Spezielle Eintrittskarten, die für alle Museen und antiken Monumente gelten, sind bei der zyprischen Altertumsverwaltung erhältlich: Tageskarte (1 Tag): €8,50; Drei-Tages-Karte (3 Tage): €17,00; Wochenkarte (7 Tage): €25,00.
Webseite: http://www.mcw.gov.cy/mcw/da
  Die Öffnungs- und Schließzeiten sowie der Eintrittspreis können sich ohne Vorankündigung ändern. Besuchern wird daher empfohlen, sich im Vorfeld zu informieren.

Die Mosaiken von Pafos (Paphos)

Die Mosaiken von Pafos (Paphos) gehören zu den schönsten Mosaiken im östlichen Mittelmeerraum und sind Bestandteil des archäologischen Parks von Kato Paphos, der 1980 in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen wurde. Die Mosaiken wurden 1962 zufällig entdeckt, als ein Landwirt sein Feld pflügte und die Mosaike freilegte.

Bei den Häusern des Dionysos, Theseus, Aion und Orpheus handelt es sich um Villen aus dem 3. bis 5. Jahrhundert n. Chr., die vier römischen Adligen gehörten. Ihre komplexen Bodenmosaike zeigen unterschiedliche Szenen aus der griechischen Mythologie.

Auf den 556 m2 großen Mosaiken im Haus des Dionysos sind mythologische und klassische Szenen, aber auch Szenen der Jagd dargestellt. Das hellenistische Kieselmosaik am Eingang zeigt das sagenhafte Meeresungeheuer Skylla.

Das Haus des Theseus ist nach dem ältesten, hier gefundenen Mosaik benannt, das den Kampf des antiken griechischen Helden Theseus gegen den Minotaurus darstellt. Jüngere Mosaike zeigen das erste Bad von Poseidon, Amphitrite (oder Aphrodite Pelagia) und Achilles.

Im Hause des Orpheus befinden sich neben Bodenmosaiken, die den Sänger und Dichter Orpheus im Kreis wilder Tiere zeigen, auch zwei Platten mit der Darstellung von Herkules im Kampf mit dem Nemëischen Löwen sowie von einer Amazone und ihrem Pferd.

Das spektakulärste Mosaik befindet sich jedoch im Hause des Aion. Es besteht aus fünf figürlichen Platten mit folgenden Szenen: der neugeborene Dionysos; Leda und der Schwan; der Schönheitswettbewerb der Kassiopeia mit den Nereiden; Apollon und Marsyas sowie der Triumph des Dionysos (auch Triumph des Bacchus genannt).

Der Park umfasst auch andere Sehenswürdigkeiten und Monumente von der prähistorischen Zeit bis zum Mittelalter wie z. B. das Asklepieion (eine Art Sanatorium und Heilstätte), das Odeon oder Odeion (eine Art Theater), die Agora (den Fest- und Versammlungsplatz), das Kastell der „Vierzig Säulen“ (Saranda Kolones) und die Ruinen der frühchristlichen Basilika der Panagia Limeniotissa.

Die Stätte ist Teil des Aphrodite-Kulturwegs.

Bezirk: Pafos
Adresse: Kato Pafos, in der Nähe des Hafens
Kontakt: Telefon: +357 26 306 217
Öffnungszeiten: 16. April bis 15. September, täglich: 08:30 – 19:30 Uhr.
16. September bis 15. April, täglich: 08:30 – 17:00 Uhr.
Wann: Das ganze Jahr über.
Geschlossen am 1. Weihnachtsfeiertag, am Neujahrstag und am Ostersonntag des griechisch-orthodoxen Osterfestes.
Eintrittspreis: €4,50.
Geführte Gruppen mit mehr als 10 Personen erhalten einen Nachlass von 20% auf den Eintrittspreis.
Spezielle Eintrittskarten, die für alle Museen und antiken Monumente gelten, sind bei der zyprischen Altertumsverwaltung erhältlich: Tageskarte (1 Tag): €8,50; Drei-Tages-Karte (3 Tage): €17,00; Wochenkarte (7 Tage): €25,00.
Barrierefreier Zugang: Für Rollstuhlfahrer teilweise barrierefrei.
Webseite: http://www.mcw.gov.cy/mcw/da
  Die Öffnungs- und Schließzeiten sowie der Eintrittspreis können sich ohne Vorankündigung ändern. Besuchern wird daher empfohlen, sich im Vorfeld zu informieren.

 

Das mittelalterliche Kastell von Pafos (Paphos)

Am westlichen Ende des Hafens von Pafos (Paphos) steht das mittelalterliche Kastell der Stadt in seiner ganzen Pracht. Ursprünglich ein byzantinisches Fort zum Schutz des Hafens, wurde es im 13. Jahrhundert zunächst durch das Haus Lusignan wieder aufgebaut, später jedoch durch die Venezianer demontiert. Schließlich wurde es im 16. Jahrhundert durch die Osmanen erneut aufgebaut, nachdem sie Zypern erobert hatten. All das, was heute noch vom Kastell zu sehen ist, ist der 1592 durch die Osmanen restaurierte fränkische Turm im Westen mit seinen venezianisch Ergänzungen. Eine Inschrift über dem einzigen Eingang des Kastells bezeugt diese Restaurierung.

Den Hauptteil des Kastells bildet ein großer quadratischer Turm mit angeschlossenem Innenhof in der Mitte. Das Erdgeschoss beherbergt einen Mittelsaal, an dessen beiden langen Seiten sich kleine Kammern befinden, die während der osmanischen Herrschaft als Gefängniszellen gedient haben. Auf dem Dach befinden sich 12 Zinnen, die mit der entsprechenden Anzahl an Kanonen ausgestattet wurden. Diese Kanonen wurden 1878 allerdings von den Osmanen entfernt, als sie die Verwaltung Zyperns an die Briten übergaben, die das Kastell bis 1935 als Salzlager nutzten, dem Jahr, in dem das Kastell unter dem Altertümergesetz zu einem antiken Monument erklärt wurde.

Das Mittelalterliche Kastell von Paphos – Audio-Führung

Bezirk: Pafos
Adresse: Hafen, Kato Pafos
GPS-Koordinaten: Lat: 34.753619 Lon: 32.406937
Kontakt: Telefon: +357 26 306 217
Öffnungszeiten: 16. April bis 15. September, täglich: 08:30 – 19:30 Uhr.
16. September bis 15. April, täglich: 08:30 – 17:00 Uhr.
Wann: Das ganze Jahr über.
An gesetzlichen Feiertagen geschlossen.
Eintrittspreis: €2,50.
Geführte Gruppen mit mehr als 10 Personen erhalten einen Nachlass von 20% auf den Eintrittspreis.
Spezielle Eintrittskarten, die für alle Museen und antiken Monumente gelten, sind bei der zyprischen Altertumsverwaltung erhältlich: Tageskarte (1 Tag): €8,50; Drei-Tages-Karte (3 Tage): €17,00; Wochenkarte (7 Tage): €25,00.
Webseite: http://www.mcw.gov.cy/mcw/da
  Die Öffnungs- und Schließzeiten sowie der Eintrittspreis können sich ohne Vorankündigung ändern. Besuchern wird daher empfohlen, sich im Vorfeld zu informieren.

 

Maa-Palaeokastro – Archäologische Ausgrabungsstätte und Museum

In der Nähe von Coral Bay befindet sich die Siedlung Maa-Palaeokastro. Hier ließen sich im Jahr 1200 v. Chr. die ersten Griechen (die Mykener) nieder, die nach dem Untergang der mykenischen Fürstentümer und Königreiche auf dem griechischen Festland nach Zypern auswanderten. Die Siedlung ist für Zypern in zweierlei Hinsicht von großer Bedeutung: zum einen nahm hier die Hellenisierung Zyperns ihren Anfang und zum anderen bietet sie einen umfassenden Einblick in das Ende der Spätbronzezeit auf der Insel.

Die imposanten und von weither stets sichtbaren Wehrmauern der Siedlung gaben ihr ihren Namen: ‚Palaeokastro‘ (griechisch für ‚alte Festung‘). Die Befestigungsanlagen von Maa-Palaeokastro bestehen aus zwei separaten Zyklopenmauern. Die erste Mauer diente dem Schutz der Siedlung von der Landseite aus und die zweite Mauer bot Schutz vor dem Meer.

Das kleine, zur Ausgrabungsstätte gehörende Museum mit seiner außergewöhnlichen Architektur ist das Werk des italienischen Architekten, Restaurators und Professors Andrea Bruno. Es zeigt die Kolonisierung Zyperns durch die Mykener.

Bezirk: Pafos (Paphos)
Adresse: Coral Bay, 9 km nordwestlich von Pafos
GPS-Koordinaten: Lat: 34.85611 Lon: 32.36685
Öffnungszeiten: 16. April bis 15. September, Montag – Freitag: 09:30 – 17:00 Uhr.
16. September bis 15. April, Montag – Freitag: 08:30 – 16:00 Uhr.
Geschlossen am Wochenende.
Wann: Das ganze Jahr über.
An gesetzlichen Feiertagen geschlossen.
Eintrittspreis: €2,50
Geführte Gruppen mit mehr als 10 Personen erhalten einen Nachlass von 20% auf den Eintrittspreis.
Spezielle Eintrittskarten, die für alle Museen und antiken Monumente gelten, sind bei der zyprischen Altertumsverwaltung erhältlich: Tageskarte (1 Tag): €8,50; Drei-Tages-Karte (3 Tage): €17,00; Wochenkarte (7 Tage): €25,00.
Webseite: http://www.mcw.gov.cy/mcw/da
  Die Öffnungs- und Schließzeiten sowie der Eintrittspreis können sich ohne Vorankündigung ändern. Besuchern wird daher empfohlen, sich im Vorfeld zu informieren.

 

Prähistorische Siedlung bei Lempa

Etwa 4 km nördlich von Pafos (Paphos) liegt das Dorf Lempa, in dem bei Ausgrabungen eine wichtige Siedlung aus der Kupfersteinzeit (Chalkolithikum, 3900–2500 v. Chr.) freigelegt wurde. Unter Verwendung derselben Materialien und Bauweisen wie in der Kupfersteinzeit wurden von fünf Häusern aus dieser Epoche Repliken rekonstruiert.

Die Stätte ist Teil des Aphrodite-Kulturwegs.

Loutra – Osmanische Hammām-Bäder

In der Nähe des alten Marktes in Pafos befinden sich die osmanischen Hammām-Bäder, ein Gebäude mit Steingewölbe und drei Bereichen: der Empfangsbereich, der Zwischenbereich und die Hauptbäder. Trotz seiner typisch osmanischen Gestaltung stammen die Bäder, die noch bis in die 1950er Jahre genutzt wurden, vermutlich aus dem Mittelalter. Die Restauration der Bäder wurde 2015 abgeschlossen.

Bezirk: Pafos (Paphos)
Adresse: Coral Bay, 9 km nordwestlich von Pafos
GPS-Koordinaten: Lat: 34.777416 Lon: 32.41955
Webseite: www.mcw.gov.cy/da
  Die Öffnungs- und Schließzeiten sowie der Eintrittspreis können sich ohne Vorankündigung ändern. Besuchern wird daher empfohlen, sich im Vorfeld zu informieren.